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	<title>Comments on: KATAS &#8211; Sinn oder Unsinn &#8211;</title>
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	<description>Reisen, Kämpfen, Leben</description>
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		<title>By: Dani</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-122</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2017 08:28:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo zusammen 
Zu meiner Person;o) Ich betreibe seit 1983 Goju Ryu Karate, vor allem im Bereich Sportkarate wo es schlussendlich eh nicht ersichtlich ist welcher Stil man betreibt (ausser bei der Kata....) In den letzten paar Jahren fing ich langsam an die Antworten von Trainern und Meistern zu hinterfragen. Techniken welche im Sportkarate angewandt werden aber vor allem auch die Interpretationen der Katas. Schlussendlich...was ist Karate überhaupt? 
Ist es ein Sportkampf zwischen zwei Karatekas? 
Ist es Selbstverteidigung gegen einen Karateka (so wird&#039;s zumindest viel geübt)? 
Für mich, also nur für mich (und meine Trainingskollegen) ist Kata=Karate und nicht umgekehrt. Alle Facetten des Karate haben sich von Zeit zu Zeit um die Kata entwickelt, Kata ist die Basis. Kata ist auch keine Kampfsituation (wie überall gezeigt wird)! Aber wie gesagt, meine Meinung! Es hat alles sein Gutes (mehr oder weniger) es lohnt sich aber sich noch mehr Gedanken über Wurzeln und Herkunft der Katas und Grundtechniken zu machen...! 
Kleiner Hinweis : was genau ist Hikite???
Bin gespannt auf Antworten;o) 
Grussi aus der Schweiz 
Dani]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen<br />
Zu meiner Person;o) Ich betreibe seit 1983 Goju Ryu Karate, vor allem im Bereich Sportkarate wo es schlussendlich eh nicht ersichtlich ist welcher Stil man betreibt (ausser bei der Kata&#8230;.) In den letzten paar Jahren fing ich langsam an die Antworten von Trainern und Meistern zu hinterfragen. Techniken welche im Sportkarate angewandt werden aber vor allem auch die Interpretationen der Katas. Schlussendlich&#8230;was ist Karate überhaupt?<br />
Ist es ein Sportkampf zwischen zwei Karatekas?<br />
Ist es Selbstverteidigung gegen einen Karateka (so wird&#8217;s zumindest viel geübt)?<br />
Für mich, also nur für mich (und meine Trainingskollegen) ist Kata=Karate und nicht umgekehrt. Alle Facetten des Karate haben sich von Zeit zu Zeit um die Kata entwickelt, Kata ist die Basis. Kata ist auch keine Kampfsituation (wie überall gezeigt wird)! Aber wie gesagt, meine Meinung! Es hat alles sein Gutes (mehr oder weniger) es lohnt sich aber sich noch mehr Gedanken über Wurzeln und Herkunft der Katas und Grundtechniken zu machen&#8230;!<br />
Kleiner Hinweis : was genau ist Hikite???<br />
Bin gespannt auf Antworten;o)<br />
Grussi aus der Schweiz<br />
Dani</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-113</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 14:58:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke für das ausführliche Kommentar. Das hat den Artikel echt nochmals ausgewertet an Inhalt. Ich denke auch das Kata seine guten Seiten hat, aber es sollte nicht nur bei der Kata bleiben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das ausführliche Kommentar. Das hat den Artikel echt nochmals ausgewertet an Inhalt. Ich denke auch das Kata seine guten Seiten hat, aber es sollte nicht nur bei der Kata bleiben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Andreas Sturm</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-110</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Sturm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2017 14:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hi Christoph,

Kata üben beinhaltet z. B. in japanischen Kampfkünsten ja mehrere Phasen. Eine ist das Bunkai und daraus kommt man zum &quot;Oyo&quot; - zur Anwendung. Auch in Deutschland gibt es z. B. Karate Trainer, die aus einer Kata eine Sequenz herauslösen, die Techniken auf Anwendbarkeit prüfen, scheinbar unnützes entfernen und dann im Partnertraining diese Sequenzen endlos üben lassen - eben in einer Art Sparring / Drilltraining mit Karate Techniken. Besonders bei den Okinawa Stilen werden hier &quot;hervorragend effektive&quot; und für den Trainingspartner schmerzhafte Ergebnisse erzielt ;) die sich auch im Kampf oder einer Selbstverteidigungssituation einsetzen lassen. Da bin ich auch absolut Deiner Meinung: Ohne Anwendung ist Kata wenig(er) sinnvoll. Kata im Karate kennt zudem verschiedene Stufen, von der Anfängerkata bis z. B. zur Atemkata. In jeder Stufe liegt eine andere Motivation. Nicht jede Kata lässt sich in ihrer definierten Form direkt im Kampf einsetzen, weil das auch garnicht ihr Ziel ist. Anfängerkata z. B. trainieren Basisfähigkeiten und in vielen Fortgeschrittenen Kata sind nur wenige, im Kampf gut einsetzbare Sequenzen enthalten, die sich dann häufig wiederholen. Auf die Anwendung übertragen muss situationsbedingt häufig etwas modifiziert werden, sonst funktioniert es nicht. Wichtig finde ich auch, daß im Bunkai oder Oyo nicht jede Karate Kata für jede Person, &quot;Zielperson&quot; oder Situation geeignet ist. Ob, wann und gegen wen Teile einer Kata effektiv eingesetzt werden können, lässt sich nur im Ausprobieren, in der Anwendung erfahren. Die Kata ist auch ein Hilfs-Werkzeug für das Training in der Gruppe. Wenn man einem Shotokan Karateka sagt &quot;mach hier mal Age Zuki, wie in Empi&quot; oder einem Judoka &quot;mach mal Tachiai Ryote-dori&quot; funktioniert die Kommunikation einfacher, da weiß (fast) jeder, was gemeint ist, weil man es vorher unendliche male geübt hat. Übrigens nimmt die Kata im Alter mehr Raum ein - ich schätze, mit 90 werde ich auch nicht mehr kämpfen, aber vielleicht noch Kata machen. Über Sinn oder Unsinn entscheidet meiner Meinung nur die Perspektive. Eine sinnvolle Kombination verschiedener Trainingsformen halte ich für am meisten geeignet, um einen guten Kämpfer auszubilden. Viele Grüße Andreas]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Christoph,</p>
<p>Kata üben beinhaltet z. B. in japanischen Kampfkünsten ja mehrere Phasen. Eine ist das Bunkai und daraus kommt man zum &#8220;Oyo&#8221; &#8211; zur Anwendung. Auch in Deutschland gibt es z. B. Karate Trainer, die aus einer Kata eine Sequenz herauslösen, die Techniken auf Anwendbarkeit prüfen, scheinbar unnützes entfernen und dann im Partnertraining diese Sequenzen endlos üben lassen &#8211; eben in einer Art Sparring / Drilltraining mit Karate Techniken. Besonders bei den Okinawa Stilen werden hier &#8220;hervorragend effektive&#8221; und für den Trainingspartner schmerzhafte Ergebnisse erzielt 😉 die sich auch im Kampf oder einer Selbstverteidigungssituation einsetzen lassen. Da bin ich auch absolut Deiner Meinung: Ohne Anwendung ist Kata wenig(er) sinnvoll. Kata im Karate kennt zudem verschiedene Stufen, von der Anfängerkata bis z. B. zur Atemkata. In jeder Stufe liegt eine andere Motivation. Nicht jede Kata lässt sich in ihrer definierten Form direkt im Kampf einsetzen, weil das auch garnicht ihr Ziel ist. Anfängerkata z. B. trainieren Basisfähigkeiten und in vielen Fortgeschrittenen Kata sind nur wenige, im Kampf gut einsetzbare Sequenzen enthalten, die sich dann häufig wiederholen. Auf die Anwendung übertragen muss situationsbedingt häufig etwas modifiziert werden, sonst funktioniert es nicht. Wichtig finde ich auch, daß im Bunkai oder Oyo nicht jede Karate Kata für jede Person, &#8220;Zielperson&#8221; oder Situation geeignet ist. Ob, wann und gegen wen Teile einer Kata effektiv eingesetzt werden können, lässt sich nur im Ausprobieren, in der Anwendung erfahren. Die Kata ist auch ein Hilfs-Werkzeug für das Training in der Gruppe. Wenn man einem Shotokan Karateka sagt &#8220;mach hier mal Age Zuki, wie in Empi&#8221; oder einem Judoka &#8220;mach mal Tachiai Ryote-dori&#8221; funktioniert die Kommunikation einfacher, da weiß (fast) jeder, was gemeint ist, weil man es vorher unendliche male geübt hat. Übrigens nimmt die Kata im Alter mehr Raum ein &#8211; ich schätze, mit 90 werde ich auch nicht mehr kämpfen, aber vielleicht noch Kata machen. Über Sinn oder Unsinn entscheidet meiner Meinung nur die Perspektive. Eine sinnvolle Kombination verschiedener Trainingsformen halte ich für am meisten geeignet, um einen guten Kämpfer auszubilden. Viele Grüße Andreas</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-68</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2016 11:59:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://warriors-journey.com/?p=12278#comment-68</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Valentin,

da bin ich voll deiner Meinung, eine Kata ist gut geeignet um Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Sie sollte aber dann auch in Partnerübungen und Sparrings Anwendung finden.

Gruß,

Christoph]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Valentin,</p>
<p>da bin ich voll deiner Meinung, eine Kata ist gut geeignet um Bewegungsabläufe zu verinnerlichen. Sie sollte aber dann auch in Partnerübungen und Sparrings Anwendung finden.</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Christoph</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: V</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-67</link>
		<dc:creator><![CDATA[V]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2016 13:12:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://warriors-journey.com/?p=12278#comment-67</guid>
		<description><![CDATA[Katas lehren oftmals die Prinzipien einer Bewegung/ eines Bewegunsablaufs. Es geht um Distanz, Winkel und Gleichgewicht (und weitere Aspekte..) - von dir und dem dir gegenüber. Wurde das Prinzip verstanden und verinnerlicht ist es auch auf kurze Distanzen, wie sie wohlmöglich in einer &quot;realen&quot; Situation vorkommen, &quot;anwendbar&quot;. Es geht darum &quot;die Kunst den Körper zu bewegen&quot; zu erlernen um später von der Form in das Formlose oder auch die freiere Anwendung zu gelangen. Eine Kata ist - das ist allerdings meien subjektive Meinung- ein Grundbaustein einer Kampfkunst bzw. ein Vermittlungsmedium und war nie dazu gedacht ein Kampftraining im Sinne eines Sparrings zu ersetzen. Denn eine Kampfkunst die nicht das kämpfen lehrt ist auch keine Kampfkunst. Ihren schlechten ruf haben die Kata wohl von der vielzahl an Kampfkünsten, die glauben, eine zeitgemäße Adaption für die heutige Gesellschaft nur erreichen zu können, indem statt Kampf die &quot;reine charakterliche Entwicklung&quot; in den Vordergrund gehoben wird. Das Ergebnis ist oft ein alternatives Yoga (ohne dessen Vorteile!) und völlig fehlendes Verständnis für die Essenz in der &quot;trainierten&quot; Kampfkunst. Es wird das gegenteil von dem erreicht, was angestrebt wurde.
Liebe Grüße 
V.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Katas lehren oftmals die Prinzipien einer Bewegung/ eines Bewegunsablaufs. Es geht um Distanz, Winkel und Gleichgewicht (und weitere Aspekte..) &#8211; von dir und dem dir gegenüber. Wurde das Prinzip verstanden und verinnerlicht ist es auch auf kurze Distanzen, wie sie wohlmöglich in einer &#8220;realen&#8221; Situation vorkommen, &#8220;anwendbar&#8221;. Es geht darum &#8220;die Kunst den Körper zu bewegen&#8221; zu erlernen um später von der Form in das Formlose oder auch die freiere Anwendung zu gelangen. Eine Kata ist &#8211; das ist allerdings meien subjektive Meinung- ein Grundbaustein einer Kampfkunst bzw. ein Vermittlungsmedium und war nie dazu gedacht ein Kampftraining im Sinne eines Sparrings zu ersetzen. Denn eine Kampfkunst die nicht das kämpfen lehrt ist auch keine Kampfkunst. Ihren schlechten ruf haben die Kata wohl von der vielzahl an Kampfkünsten, die glauben, eine zeitgemäße Adaption für die heutige Gesellschaft nur erreichen zu können, indem statt Kampf die &#8220;reine charakterliche Entwicklung&#8221; in den Vordergrund gehoben wird. Das Ergebnis ist oft ein alternatives Yoga (ohne dessen Vorteile!) und völlig fehlendes Verständnis für die Essenz in der &#8220;trainierten&#8221; Kampfkunst. Es wird das gegenteil von dem erreicht, was angestrebt wurde.<br />
Liebe Grüße<br />
V.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Heiko Zänker</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-66</link>
		<dc:creator><![CDATA[Heiko Zänker]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 07:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://warriors-journey.com/?p=12278#comment-66</guid>
		<description><![CDATA[Die Katas haben ihren Sinn, sonst würden sie nicht in so vielen Kampfsportarten geübt.

Wenn es um reinen Wettkampfsport geht, dann rückt ihre Bedeutung in den Hintergrund. Aber dafür werden die Kampfsportarten in ihrer Breite gar nicht geübt.

Sie sollen Kondition bringen und Gelenkigkeit. Möglichst vielseitige Bewegungen, die den ganzen Körper mit einbeziehen. Auch Spaß in der Gemeinschaft.

Wo will denn der „normale Bürger“ einen Kampfsport realistisch anwenden? Für den Ring hat er zu wenig Zeit zum trainieren. Auf der Straße kommt eine Körperverletzung nicht gut an.

Die Katas sind der Grund dafür, dass die Dojos so voll sind. So kann ich einen Kampfsport lernen, ohne wirklich kämpfen zu müssen.

Heiko]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Katas haben ihren Sinn, sonst würden sie nicht in so vielen Kampfsportarten geübt.</p>
<p>Wenn es um reinen Wettkampfsport geht, dann rückt ihre Bedeutung in den Hintergrund. Aber dafür werden die Kampfsportarten in ihrer Breite gar nicht geübt.</p>
<p>Sie sollen Kondition bringen und Gelenkigkeit. Möglichst vielseitige Bewegungen, die den ganzen Körper mit einbeziehen. Auch Spaß in der Gemeinschaft.</p>
<p>Wo will denn der „normale Bürger“ einen Kampfsport realistisch anwenden? Für den Ring hat er zu wenig Zeit zum trainieren. Auf der Straße kommt eine Körperverletzung nicht gut an.</p>
<p>Die Katas sind der Grund dafür, dass die Dojos so voll sind. So kann ich einen Kampfsport lernen, ohne wirklich kämpfen zu müssen.</p>
<p>Heiko</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christoph</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-30</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 16:53:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://warriors-journey.com/?p=12278#comment-30</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Angelika, danke für dein Kommentar!

In jedem Fall sind Konzentration und Geduld nicht von Nachteil. Ein entspanntes Gemüt kann nur Vorteile bringen. Ich denke nur, wenn man im realen Nahkampf bestehen möchte, dann muss man diesen auch explizit trainieren, um die Bewegungen auch für den &quot;Ernstfall&quot; automatisieren zu können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angelika, danke für dein Kommentar!</p>
<p>In jedem Fall sind Konzentration und Geduld nicht von Nachteil. Ein entspanntes Gemüt kann nur Vorteile bringen. Ich denke nur, wenn man im realen Nahkampf bestehen möchte, dann muss man diesen auch explizit trainieren, um die Bewegungen auch für den &#8220;Ernstfall&#8221; automatisieren zu können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Angelika</title>
		<link>http://warriors-journey.com/en/kata/#comment-28</link>
		<dc:creator><![CDATA[Angelika]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 17:35:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://warriors-journey.com/?p=12278#comment-28</guid>
		<description><![CDATA[Eine sehr schöne Zusammenstellung! So wie ich es verstehe sagen doch die meisten, dass Katas eher der &quot;traditionelle&quot;, kampfKÜNSTLERISCHE Weg ist, der nicht nur dem Kampf dienst sondern auch der (Lebens)Kunst.

Genau das mag ich daran (wobei ich Taijiquan mache, dort sagen wir &quot;Form&quot;). Die Form ist eine Gelegenheit, meine Konzentration zu schulen und mich in Geduld zu üben. Ich denke das sind doch Eigenschaften, die einem in einem &quot;richtigen&quot; Nahkampf durchaus nützlich sein können, oder?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne Zusammenstellung! So wie ich es verstehe sagen doch die meisten, dass Katas eher der &#8220;traditionelle&#8221;, kampfKÜNSTLERISCHE Weg ist, der nicht nur dem Kampf dienst sondern auch der (Lebens)Kunst.</p>
<p>Genau das mag ich daran (wobei ich Taijiquan mache, dort sagen wir &#8220;Form&#8221;). Die Form ist eine Gelegenheit, meine Konzentration zu schulen und mich in Geduld zu üben. Ich denke das sind doch Eigenschaften, die einem in einem &#8220;richtigen&#8221; Nahkampf durchaus nützlich sein können, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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